Hinweise und Tipps rund um die Ehescheidung

Scheidung und Fachanwalt in Überlingen, Bad Säckingen, Sigmaringen, Emmendingen und Lörrach

Hinweise Rund um die Ehescheidung

Der im Familienrecht tätige Fachanwalt begleitet seinen Mandanten über einen längeren Zeitraum hinweg - und dies gerade in einer besonderen, teilweise existenzbedrohenden Krisensituation. Der gute Anwalt klärt nicht nur juristische Fragestellungen, sondern gestaltet damit wesentlich auch das gegenwärtige und zukünftige Leben seines Mandanten.

Es geht um existenzielle Fragen, bei denen natürgemäß eine große persönliche Betroffenheit besteht. Vielfach ist Beratung in allen Lebensfragen gefragt. Im Alltag stellen sich ganz profane Fragen wie: "Welche Sachen darf ich bei der Trennung mitnehmen"?; "Darf ich meinen Mann die Koffer packen und vor die Tür der Ehewohnung setzen"?; "Was wird mit den Versicherungen bei Scheidung"?

Der Fachanwalt für Familienrecht steht für ein hohe fachliche Qualifikation. Diese dürfen Sie auch voraussetzen.

Die Arbeit des Fachanwaltes im Familienrecht ist nicht nur geprägt durch ein besonderes und intensives Vertrauensverhältnis zwischen Mandant und Anwalt. Der Mandant wünscht in der Regel auch einen Fachanwalt für Familienrecht, bei dem er ganz offen seine Sorgen, Ängste, Nöte und Wünsche vortragen kann und der ihn versteht.

Zum guten Scheidungsanwalt gehört es ferner, dass er über die Streitwertabhängigkeit des Honorares und der Anwaltskosten hinweist.

Scheidungsverfahren ziehen sich über einen längeren Zeitraum hin. In dieser Zeit treten eine Reihe von rechtlichen Veränderungen ein, über die der Fachanwalt für Familienrecht gut informiert sein muss. Er hat daher den zeitlichen Ablauf einer Scheidung und des gesamten Verfahrens genau vor Augen und kann so auch die notwendigen taktischen Überlegungen - die jeweils an bestimmte Zeitabschnitte anknüpfen - im Focus behalten.

Werden diese Zusammenhänge und die damit verbundenen mittelbaren Folgen übersehen, kann sich sehr schnell herausstellen, dass der vordergründige Vorteil mit einem erheblichen Nachteil erkauft worden ist.

Denken Sie daher daran, dass nur der im Familienrecht tätige und qualifizierte Fachanwalt/Rechtsanwalt Gewähr dafür leisten kann, dass die oben beschriebenen Folgen nicht eintreten.

Für alle, die sich bereits mit ihrem Ehepartner einig sind oder auseinandergesetzt haben, bietet sich als schnelle und zeitsparende Möglichkeit an, über diese Website das Formular zur "Online-Scheidung" auszufüllen und den Unterzeichner mit der Einreichung des Scheidungsantrages zu beauftragen.

Allen anderen ist dieser Weg nicht zu empfehlen. Dennoch biete ich meine Dienste bundesweit an. Die Korrespondenz bezügich Scheidung oder Unterhaltsberechnung verläuft dann online. Besprechungstermine finden bei Ihnen nach Absprache zu Hause oder an Bahnhöfen, Flughäfen oder in sonstigen neutralen Räumen statt. Gerne auch in den Anwaltszimmern der Familiengerichte Lahr, Emmendingen, Lörrach, Offenburg, Baden--Baden, Überlingen oder Konstanz bzw. Waldtshut-Tiengen. Dort kann man sich in aller Ruhe über Ihr Scheidungsanliegen unterhalten.

Elterliche Sorge - Einige Hinweise

Nach früherem Recht musste im Scheidungsverfahren durch das Familiengericht eine Entscheidung über die elterliche Sorge nach Scheidung getroffen werden. Entweder waren sich die Eltern darüber einig, dass sie die elterliche Sorge weiterhin gemeinsam ausüben wollten, oder sie waren sich darüber einig, dass ein Elternteil künftig die elterliche Sorge allein ausüben sollte, oder jeder Elternteil beanspruchte das Recht des elterlichen Sorge für sich alleine. In allen drei Fällen musste das...[weiterlesen...]


Der Begriff "Getrenntleben"

Wenn Sie nicht geltend machen (und beweisen) können, dass wegen des Verhaltens Ihres Ehegat-ten eine Fortsetzung der Ehe für Sie unzumutbar ist, müssen Sie zunächst ein Jahr von Ihrem Ehegatten getrennt gelebt haben, um überhaupt Scheidung Ihrer Ehe beantragen zu können.Getrennt leben Ehegatten dann, wenn zwischen ihnen keine häusliche Gemein-schaft mehr besteht. Das ist der Fall, wenn die Eheleute getrennte Haushalte führen, d.h. jeder Ehegatte sich selbst versorgt, die Mahlzeiten getrennt...[weiterlesen...]


Gesetzliche Regelung der Anwaltsgebühren

Gesetzliche Basis für das Honorar in Deutschland ist ab 1.7.2004 das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Es unterscheidet Festgebühren und Rahmengebühren.Festgebühren fallen meist für gerichtliche Tätigkeiten in Zivil-, Verwaltungs- und Arbeitsrecht an.Rahmengebühren sieht das Gesetz überwiegend für außergerichtliche Tätigkeiten sowie weitgehend für die Gebiete des Straf- und Sozialrechts vor.Die Gebührentatbestände sind im Vergütungsverzeichnis als Anlage zum § 2 Abs. 2 RVG aufgelistet und...[weiterlesen...]


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